LiSL-Bundesvorstand Grabs und Krönauer besuchen das Mahnmal „Gegen das Vergessen“ in Berlin

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Nach einer gemeinsamen Besprechung am Samstag, 30. Januar 2011 in Berlin-Schöneberg besuchten LiSL-Bundesvorstandsmitglieder Armin Grabs und Manfred Krönauer das Mahnmal „Gegen das Vergessen“ an der Urania.

Grabs gibt zu bedenken: „HIV und AIDS sind noch immer unheilbare Krankheiten. Die Liberalen Schwulen und Lesben möchten auch außerhalb der regelmäßig stattfindenden Feierlichkeiten zum Welt-Aids-Tag an die Opfer der Immunschwächekrankheit erinnern.“. Krönauer fügte hinzu, dass sich täglich Menschen mit dem tödlichen Virus infizieren und der Kampf gegen HIV und AIDS nicht aufgegeben werden dürfe. Er bezeichnete das Tandem Westerwelle und Niebel als wichtige Unterstützer im Kampf gegen AIDS vor allem in Entwicklungsländern.

Südafrika erhält von Deutschland beispielsweise 112,5 Millionen Euro direkte Entwicklungshilfe, die vor allem für die AIDS-Prävention und den Aufbau einer leistungsfähigen Verwaltung eingesetzt werden sollen.

Das Mahnmal „Gegen das Vergessen“ soll daran erinnern, dass HIV mitten in unserer Gesellschaft ist und unabhängig von sexueller Orientierung, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit jeden Menschen infizieren kann. Der Trägerverein berlinpositiv e.V. möchten mit diesem Symbol des Erinnerns auch an die Menschen aufmerksam machen, die den Kampf gegen HIV und AIDS , Hepatitis C und andere ansteckende Krankheiten bereits verloren haben. Nichts ist schlimmer als das Vergessen!