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Liberale Schwule und Lesben rufen zu mehr Offenheit im Denken und Handeln auf |
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Geschrieben von: Manfred Krönauer
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Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 00:00 Uhr |
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Berlin. Der Bundesvorsitzende der Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL) Manfred DONACK beklagt die häufig anzutreffende Engstirnigkeit und sieht im Schwarz-Weiß-Denken vieler Menschen das Problem, Homosexualität nicht als ganz normalen Teil unserer gesellschaftlichen Lebens zu betrachten. Ganz gefährlich bezeichne er die wieder ansteigende Tendenz homophober Einstellungen jüngerer Menschen.
„Häufig werden Schwule und Lesben nach wie vor ausgegrenzt, diskriminiert und verstoßen. Anfeindungen, Beschimpfungen und Gewalt sind auch inmitten unserer Gesellschaft noch viel zu oft anzutreffen.“, ärgert sich Manfred DONACK.
Er fordert mehr Offenheit im Denken und Handeln gegenüber Schwulen und Lesben von der Gesellschaft. „Wir sind keine anderen Menschen, schon gar nicht Menschen zweiter Klasse. Wir sind genauso Menschen mit Stärken und Schwächen wie Heteros.“. Manfred DONACK beklagt, dass sich dies entweder noch nicht überall herumgesprochen hat oder nicht akzeptiert wird. „Schon in der frühkindlichen Bildung, in der Schule und in der Ausbildung sind die vielfältigen Lebensformen und sexuellen Orientierungen zu behandeln.“, fordert Manfred DONACK. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Mai 2012 um 13:40 Uhr |
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LiSL drückt kräftig Daumen für Leslie Pumm |
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Geschrieben von: Manfred Krönauer
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Montag, den 30. April 2012 um 23:30 Uhr |
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Leslie Pumm ist Finalist bei "Ich kann Kanzler!" (ZDF). Die Entscheidung steht morgen am 1. Mai ab 22 Uhr an. Manfred Donack, der Bundesvorsitzende der Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL) wünscht dem liberalen Kandidaten Leslie Pumm alles Gute, Durchhaltevermögen und gute Nerven bei "Ich kann Kanzler!".
Pumm sei ein toller Kandidat, der die liberalen Grundüberzeugung glaubhaft vertritt und dafür einsteht. Beispielhaft könne seine Einstellung zu Lebenspartnerschaften und sein Motto "Heirate doch wen du willst. Ehe für alle." stehen.
Mehr Infos unter www.leslie-pumm.de |
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Lokalpolitiker der CDU Dieter Blechschmidt macht sich lächerlich |
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Geschrieben von: Manfred Krönauer
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Montag, den 30. April 2012 um 00:00 Uhr |
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Berlin. Mit seinen homophoben Äußerungen macht sich Dieter Blechschmidt lächerlich und beweist, dass er völlig ungeeignet für ein politisches Amt ist.", wettert Manfred Donack, der Bundesvorsitzende der Liberalen Schwulen und Lesben in Deutschland (LiSL).
Auch in Deutschland werde mit solchen Ansichten noch ein Klima der Feindseligkeit und Diskriminierung geschürt. Manfred DONACK kritisiert: "Dieser Lokalpolitiker sollte sich um die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort kümmern und über das reden, wovon er eine Ahnung hat - von Homosexualität jedenfalls scheint er nicht viel zu verstehen. Dass diese Einzelmeinung eines verblendeten Unionspolitikers nicht stichhaltig ist und unser Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle (FDP) in Arabien sehr wohl Deutschland repräsentieren kann, beweist er mit seinen Reisen in die Region. Wer so denkt, hat bereits aufgegeben, in der Welt etwas zu verbessern. Mit dieser Einstellung dürften auch deutsche Bürgerrechtler nicht nach China oder Russland reisen."
Nachdem sich der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer bereits distanzierte, sieht Manfred DONACK in der Äußerung des Hinterbänklers eine Einzelmeinung: "Blechschmidt soll sich entschuldigen, künftig erst denken, dann den Mund aufmachen und sich für diese disqualifizierten Äußerungen rasch entschuldigen.". |
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Rechtswidrige Festnahmen wegen homophober Gesetzgebung in St. Petersburg |
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Geschrieben von: Manfred Krönauer
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Samstag, den 28. April 2012 um 12:39 Uhr |
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Die Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL) in Deutschland protestieren gegen die Festnahmen in St. Petersburg. "Diese Festnahmen sind rechtswidig. Sie laufen völkerrechtlichen Vereinbarungen zuwider und sind Menschen verachtend, diskriminierend und aufs schärfste zu verurteilen." beklagt Manfred Donack, der Bundesvorsitzende der LiSL. Er fordert die Bundesregierung auf, sich gegen diese Willkür auszusprechen und hofft auf ein Einwirken Deutschlands und der anderen Staaten. Völlig inakzeptabel ist das Werbeverbot für homosexuelle Veranstaltungen in St. Petersburg und auch in Nowosibirsk soll es nun eingeführt werden; dagegen sprechen wir uns entschieden aus und hoffen auf ein baldiges Umdenken in Russland und damit auf bessere Zeiten für die schwul-lesbischen Community", so Manfred DONACK weiter. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. April 2012 um 12:42 Uhr |
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